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	<title>rübis &#38; stübis</title>
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	<description>Aus einer Schulstube</description>
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		<title>«Meine Kaulquappe»</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Lüthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Froschtagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir machen es ja ein bisschen wie die Schnorchels aus der Lektüre «Lilli, Flosse und der Seeteufel» von Cornelia Funke, indem wir unsere Kaulquappe zu Beobachtungszwecken in einem grossen Glas halten. Dass das nicht ganz artgerecht ist, deutete eine Schülerin kürzlich an, als sie ihrem Rossnagel einen Stein ins Glas legen wollte, damit er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir machen es ja ein bisschen wie die Schnorchels aus der Lektüre «Lilli, Flosse und der Seeteufel» von Cornelia Funke, indem wir unsere Kaulquappe zu Beobachtungszwecken in einem grossen Glas halten. Dass das nicht ganz artgerecht ist, deutete eine Schülerin kürzlich an, als sie ihrem Rossnagel einen Stein ins Glas legen wollte, damit er sich verstecken könne. Und auch in diesem Tagebucheintrag kommt eine berechtigte kritische Haltung zum Ausdruck, dass den Gästen bei uns nicht so wohl sein könnte, wie sie es verdient haben.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Tagebuch</em><br />
<em>Meine Tage laufen gleich, aber alle zwei Tage geht es hektisch zu: Zuerst schüttet man mich in einen Kübel. Dort drin dreht sich das Wasser im Kreis. Nach etwa einer Minute Wasserkarussellfahren, kommt das Doofste: Es kommt ein löchriges Ding, das mich fängt und aus dem Wasser zieht!!! Was für eine Gemeinheit. Ich zapple wie wild. Schliesslich komme ich wieder in mein Glas zurück. Aber warum eigentlich? Ich komme ja wieder in das Glas zurück. Ich kann’s nicht anders sagen: Menschen sich unmöglich!!!</em><br />
<em></em></p>
<p style="text-align: justify;">Dem kann nichts entgegengesetzt werden, nur die authentischen Tagebucheinträge der Kinder…</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Meine Kaulquappe</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Er heisst Stubsi. Bei Stubsi sieht man das Skelett. Stubsi ist ungefähr 2 ½  cm lang. Er hat kleine Abschaberzähne. Seine Augen sind klein. Bei der Schwanzflosse hat er ein wenig Punkte.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Die Entwicklung der Kaulquappe ist merkwürdig. Der Schwanz ist durchsichtig und die Kacke ist eine Schnur, die die ganze Zeit an der Kaulquappe hängt, bis sie lang und länger ist, und dann fällt sie ab. Wenn man genau hinguckt, dann sieht man den Jungfroschkörper unter der Haut. Howkoy macht im Moment gerade nichts ausser fressen, fressen, fressen! Ein Paar Kaulquappen sind gestorben, aber meine nicht. Ich habe gerade beobachtet, dass Howkoy seine eigene Kacke gefressen hat. Ähh, eklig. Zum Glück wechseln wir das Wasser, sonst wäre das erst recht eklig und die Kaulquappen würden sterben.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Meine Kaulquappe frisst Brennnesselblätter. Meine Kaulquappe schwimmt immer ganz schnell im Glas. Dann wird sie wieder langsamer und dann legt sie sich auf den Boden und frisst Brennnesselblätter. Meine Kaulquappe hat zwei Namen: Özi und Schneller.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Meine jetzige Kaulquappe ist grösser als die vorherige Kaulquappe, weil meine vorherige Kaulquappe ist gestorben. Meine Kaulquappe heisst Moritz. Moritz hat schöne schwarze Augen. Diese Kaulquappe frisst viel mehr als die vorherige und ist aktiver als die vorherige. Ich kann sie fast nicht beobachten, sie bewegt die ganze Zeit das Maul. Sie hat unten am Bauch noch ein bisschen weiss, das schimmert und vorne am Maul gegen den Bauch ist sie auch so weiss oder durchsichtig. Sie hat am ganzen Körper gelbe Punkte und sonst ist sie schwarz.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Meine Kaulquappe hat einen Namen. Meine Kaulquappe heisst Mirmor. Mirmor hat ganz viele goldene Punkte und ganz winzige Augen. Mirmor isst Brennnesselblätter. Wenn Mirmor isst, dann sieht man, dass er einen kleinen Mund hat. Die Augen haben einen Kreis, dann kommt weiss und dann kommt noch der schwarze Punkt. Mirmor (eigentlich jede Kaulquappe) ist lang.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Meine Kaulquappe</em><br />
<em>heisst: Bimmä Ötzi Silva Do Santos Junior,</em><br />
<em>frisst und schwimmt gerne,</em><br />
<em>kann schnell schwimmen,</em><br />
<em>hat goldene Punkte,</em><br />
<em>ist halb so gross wie ihr Schwanz.</em><br />
<em>Bei der Schwanzflosse sieht man die Knochen.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Wenn meine Kaulquappe schwimmt, dann gleitet sie immer wieder nach unten auf den Boden. Die Kaulquappe hat orange Punkte. Sie hat ein grosses Maul und hervorstehende Augen. Sie frisst Brennnesselblätter. Sie ist ziemlich fett. Am Schwanz hat die Kaulquappe schwarze Punkte. Sie heisst Maxli und ist sehr wild. Sie macht immer das Maul auf und zu und da hängt immer was raus.</em><br />
<em>Sie schwimmt immer rauf und runter und wenn sie mal schwimmt, dann sehr schnell. Sie hat einen sehr langen Schwanz. Und sonst liegt sie einfach im Zeug rum und ruht sich aus. Ihr Kopf sieht aus wie ein Schlangenkopf.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Meine Kaulquappe Lilli bleibt manchmal stehen, als wäre sie tot. Aber wenn man ein bisschen am Glas rüttelt, schwimmt sie wieder davon. Manchmal schwimmt Lilli mit dem Schwanz unten auf den Boden. Die Kaulquappen fressen Brennnesselblätter. Meine Kaulquappe hat goldene Punkte auf ihrem Körper. Die Kaulquappen bewegen den Schwanz um zu schwimmen. Wenn Lilli frisst, geht sie an die Oberfläche und knabbert an den Brennnesselblättern. Wenn man mit einer Lupe schaut, sieht man die kleinen Äuglein.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Name: Jime</em><br />
<em>Lebensraum: Gurkenglas</em><br />
<em>Futter: getrocknete Brennnesselblätter</em><br />
<em>Hobby: fressen und dösen</em><br />
<em>Die Kaulquappe hat so goldene Punkte. Und wenn sie fressen will, holt sie ganz schnell ein Stück Brennnesselblätter an der Oberfläche, um es dann unten zu verspeisen.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Die Kaulquappen fressen Brennnesselblätter. Die Kaulquappen haben einen langen Schwanz. Mit dem Schwanz sind sie sehr schnell. Meine Kaulquappe heisst Goldi, weil sie goldene Punkte hat. Er hat auch noch ein wenig einen durchsichtigen Magen. Goldi ist ungefähr 2 ½ cm gross.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Mein Mister Skaunttrupper Feldschlössli ist sehr faul. Auf einmal bewegt er sich wieder.</em><br />
<em>Steckbrief:</em><br />
<em>Name: Feldschlössli</em><br />
<em>Nachname: Skaunttrupper</em><br />
<em>Merkmal: Golden gepunkteter Oberkörper, der Schwanz ist fast durchsichtig, er hat schwarzgoldene Augen</em><br />
<em>Nahrung: Brennnesselblätter</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Meine Kaulquappe heisst Schlupfi. Bei Schlupfi sehe ich den Mund und die Augen. Bei Schlupfi hat es Flecken auf der Haut. Sie frisst Brennnesselblätter. Meine Kaulquappe ist 4  Zentimeter.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Meine Kaulquappe heisst Flitzer. Sie heisst Flitzer, weil sie fast den halben Tag herumflitzt. Jetzt (denke ich) frisst sie Algen vom Glas. Flitzer hat orange Augen und goldene Flecken auf der Haut. Zu Fressen bekommt er Brennnesselblätter. Wir wechseln ihnen alle zwei Tage das Wasser.</em><br />
<em></em><em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Mimo hiess meine Kaulquappe. Sie ist leider am Sonntag gestorben. Ich vermisse sie ein bisschen. Ich kriegte einen neuen. Er heisst Mimo Junior. Mimo Junior schwimmt immer ganz gerade hoch und lässt sich dann nach unten sinken. Mimo Junior hat überall goldene Punkte. Ich beobachtete gerade, wie er Brennnesselblätter frass. Sein Mund bewegte sich abwechselnd nach vorne und hinten. Vom Kopf bis zur Schwanzspitze ist er ungefähr 2 ½ cm lang. Seine braunen Augen stehen ein wenig nach oben aus. Mit seinem Schwanz bewegt er sich fort. Mimo Junior macht lange dünne Kacke. Er schwimmt manchmal hoch und rammt die Brennnesselblätter.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Klötzi schwimmt mit dem Schwanz. Es sieht fast so aus, als hätte sie es eilig. Seine Nahrung besteht aus Brennnesselblättern. Ich finde Klötzi mag Brennnesselblätter. Klötzi kann gut theatern, weil er immer, wenn ich ihn hole, sich tot stellt. Das finde ich cool an ihm.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Jim sieht die Kaulquappe in meinem Gurkenglas. Jim ist voller goldener Punkte und ist ungefähr 2 ½ cm lang. Jim geht regelmässig hoch an die Wasseroberfläche Luft holen und Futter fressen. Jim schwimmt hauptsächlich mit dem Schwanz. Sobald Jim die vorderen Beinchen wachsen, lassen wir ihn frei.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Sie ist sehr wendig. Sie frisst Brennnesselblätter. Sie hat goldene Punkte. Sie kackt weisse Schnüre.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Er heisst Rubi. Rubi hat am Mund so ein spitziges Stäbchen, mit dem er das Futter aufnimmt. Rubi frisst gerne Brennnesselblätter. Rubis Augen stehen nach vorn. Rubi hat goldene Punkte. An der Schwanzflosse sieht man die Knochen. Rubi hat in seiner Kindheit noch Kiemen.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Meine Kaulquappe heisst Marmor. Marmor finde ich, ist eine lustige Kaulquappe, weil er immer so lustig herumschwimmt und dann plötzlich bewegt er sich nicht mehr, dann will er schlafen, denke ich. Marmor isst immer Brennnesselblätter, die schmecken ihm sehr. Marmor sieht sehr schön aus. Er hat so goldene Punkte. Dann hat er so coole Augen. Dann hat er noch einen lustigen Schwanz. Der sieht auch toll aus. So ist meine Kaulquappe.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Meine Kaulquappe heisst Kuaul. Und wenn sie ein bisschen grösser ist, heisst sie Kuaki. Sie schläft gerade, denn ich habe mit der Lupe geschaut. Sie frisst Brennnesselblätter. Wir haben einen Rossnagel in ein Glas gesteckt, und jetzt ziehen wir sie auf. Und wenn sie grösser ist, werden wir sie freilassen. Sie frisst so komisch. Sie macht komische Bewegungen mit dem Mund, wenn sie frisst.</em><br />
<em></em></p>
<p style="padding-left: 30px;">
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		<title>10 Tage später…</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 18:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Lüthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt…]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schule-im-netz.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/mai3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1974" title="mai" src="http://schule-im-netz.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/mai3.jpg" alt="" width="500" height="667" /></a></p>
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		<title>Bambustag</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 17:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Lüthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt…]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsorte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatten wir Bambustag, will heissen schulinterne LehrerInnenfortbildung. Den Namen hat unser Sohn seinerzeit kreiert, als wir ihm erklärten, dass seine Eltern beide einen SchiLF-Tag hatten. Der Besuch im Tropenhaus Wolhusen am Nachmittag brachte mir diese Wortschöpfung wieder in Erinnerung. Schön war es dort, ein sinnliches Erlebnis zum Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen. Dort will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute hatten wir Bambustag, will heissen schulinterne LehrerInnenfortbildung. Den Namen hat unser Sohn seinerzeit kreiert, als wir ihm erklärten, dass seine Eltern beide einen SchiLF-Tag hatten. Der Besuch im <a title="Tropenhaus Wolhusen" href="http://www.tropenhaus-wolhusen.ch" target="_blank">Tropenhaus Wolhusen</a> am Nachmittag brachte mir diese Wortschöpfung wieder in Erinnerung. Schön war es dort, ein sinnliches Erlebnis zum Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen. Dort will ich wieder mal hin…</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://schule-im-netz.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/bambustag.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1959" title="bambustag" src="http://schule-im-netz.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/bambustag.jpg" alt="" width="500" height="667" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>April, April…</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 07:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Lüthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt…]]></category>

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		<description><![CDATA[So schön…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schön…</p>
<p><a href="http://schule-im-netz.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/april.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1949" title="april" src="http://schule-im-netz.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/april.jpg" alt="" width="500" height="667" /></a></p>
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		<title>Es wuselt im Eimer</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 13:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Lüthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Froschtagebuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun hat es doch noch geklappt: Es haben sich zwar noch nicht alle Kaulquappen befreit, aber viele wuseln schon munter umher und schaben an den getrockneten Brennnesselblättchen. Klick mich, ich bin ein Filmchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nun hat es doch noch geklappt: Es haben sich zwar noch nicht alle Kaulquappen befreit, aber viele wuseln schon munter umher und schaben an den getrockneten Brennnesselblättchen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Es wuselt im Eimer" href="http://schule-im-netz.ch/filmchen/Kaulquappen/Kaulquappen.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1933" title="titel" src="http://schule-im-netz.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/titel.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Es wuselt im Eimer" href="http://schule-im-netz.ch/filmchen/Kaulquappen/Kaulquappen.html" target="_blank">Klick mich, ich bin ein Filmchen.</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Es tut sich was…</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Lüthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Froschtagebuch]]></category>
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		<description><![CDATA[… im Laichballen. Eine Kaulquappe hat sich aus der Eihülle befreit und flitzt durchs Wasser, wenn ich ans Gefäss klopfe. Andere arbeiten noch daran und schwänzeln in der Gallertmasse herum, bei einigen sind die Kiemenbüschel rechts und links des Rossnagelkopfs noch oder schon zu erkennen. Ich gucke jetzt jeden Tag vorbei, denn irgendwann werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">… im Laichballen. Eine Kaulquappe hat sich aus der Eihülle befreit und flitzt durchs Wasser, wenn ich ans Gefäss klopfe. Andere arbeiten noch daran und schwänzeln in der Gallertmasse herum, bei einigen sind die Kiemenbüschel rechts und links des Rossnagelkopfs noch oder schon zu erkennen. Ich gucke jetzt jeden Tag vorbei, denn irgendwann werden die Eihüllen aufgefressen sein und dann muss Nachschub an vegetarischem Futter her.</p>
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		<title>Noch ein Versuch</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 05:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Lüthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Froschtagebuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Laichklumpen aus dem Gras hat sich im Wasser mit einem grauen «Bart» überzogen. Jetzt habe ich einen dritten Versuch unternommen, an frischen Laich heranzukommen und mich an eine Stelle erinnert, die ich in meiner Junglehrerinnenzeit vor über zwanzig Jahren einmal aufgesucht hatte. Mit dem Auto schwer erreichbar, da jenseits der Bahngleise, zieht sich unterhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Laichklumpen aus dem Gras hat sich im Wasser mit einem grauen «Bart» überzogen. Jetzt habe ich einen dritten Versuch unternommen, an frischen Laich heranzukommen und mich an eine Stelle erinnert, die ich in meiner Junglehrerinnenzeit vor über zwanzig Jahren einmal aufgesucht hatte. Mit dem Auto schwer erreichbar, da jenseits der Bahngleise, zieht sich unterhalb des Waldrands ein langer feuchter Graben mit vereinzelten Wasserlachen, die bei wärmerem Wetter eintrocknen. Vielleicht, so meine Überlegung, würde ich in diesem Schattloch doch noch fündig werden. So bin ich also bei garstig nasskaltem Wetter gestern Nachmittag ausgerückt und habe tatsächlich einen Laichballen gefunden. Um dem Frühling etwas nachzuhelfen, steht der Eimer mit dem Laich nun im Klassenzimmer. Ich hoffe, dass das nun etwas wird und die Kaulquappen dort bald munter herumwuseln, bevor sie nach den Frühlingsferien ihr neues Domizil beziehen.</p>
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		<title>Gekippt?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 16:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Lüthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Froschtagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht vorbereiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das hatte ich bisher noch nie: Der vom Teich mitgebrachte Laich hat sich nicht weiterentwickelt, das Wasser roch faulig und die entstehenden kleinen und länglichen Kaulquappen lagen reglos auf dem Grund des Eimers. Also habe ich mich noch einmal zum Weiher aufgemacht und mir den dortigen Laich angeguckt. Dort traf ich genau die gleiche Situation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das hatte ich bisher noch nie: Der vom Teich mitgebrachte Laich hat sich nicht weiterentwickelt, das Wasser roch faulig und die entstehenden kleinen und länglichen Kaulquappen lagen reglos auf dem Grund des Eimers. Also habe ich mich noch einmal zum Weiher aufgemacht und mir den dortigen Laich angeguckt. Dort traf ich genau die gleiche Situation an: Die Laichballen hatten sich aufgelöst, aber es hingen keine fressenden Kaulquappen dran, wie ich das sonst jeweils beobachten konnte. Als ich mit einem Schilfstängel im Laich rührte, bildeten sich Blasen, es roch faulig und auf dem sandigen Teichgrund lagen jede Menge regloser Kaulquappen. Ich kann mir das nicht erklären.</p>
<p style="text-align: justify;">Um doch noch zu Kaulquappen für die Schulstube zu kommen, habe ich jetzt zwei faustgrosse Laichballen mitgenommen, die neben dem Teich im Gras gelegen haben. Die riechen frisch. Ob bereits Wasserfrösche unterwegs sind? Ich hoffe, dass sich die Eier gut entwickeln. Das Thema lässt sich zwar sicher vielfältig und mit der DVD von Res Gnehm «Amphibien – Ein Leben im Wasser und an Land!» haben wir exzellentes Bild- und Arbeitsmaterial. Richtige Rossnägel zu beobachten wäre  aber eindrücklicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Für heute tröste ich mich mit dem Prototyp der Stoffversion für die nächste Werkarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://schule-im-netz.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/frosch1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1895" title="frosch" src="http://schule-im-netz.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/frosch1.jpg" alt="" width="500" height="667" /></a></p>
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		<title>Von der Kaulquappe zum Frosch</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 09:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Lüthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Froschtagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[…heisst unser NMM-Thema nach den Frühlingsferien. Noch sind die Kaulquappen gut «eingepackt». Für den Unterricht werden wir ein wenig Laich ins Schulzimmer holen und beobachten, wie die «Rossnägel» ausschlüpfen. Das solltest du zu Hause nicht nachmachen (Froschlaich ist geschützt), wir werden die Kaulquappen auch wieder genau dort aussetzen, wo wir sie geholt haben, sobald ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://schule-im-netz.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/grasfrosch01.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1880" title="grasfrosch01" src="http://schule-im-netz.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/grasfrosch01.jpg" alt="" width="500" height="667" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">…heisst unser NMM-Thema nach den Frühlingsferien. Noch sind die Kaulquappen gut «eingepackt». Für den Unterricht werden wir ein wenig Laich ins Schulzimmer holen und beobachten, wie die «Rossnägel» ausschlüpfen. Das solltest du zu Hause nicht nachmachen (Froschlaich ist geschützt), wir werden die Kaulquappen auch wieder genau dort aussetzen, wo wir sie geholt haben, sobald ihnen die Vorderbeinchen wachsen. Bis dahin gibt es viel Interessantes zu entdecken…</p>
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		<title>Ein bisschen…</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 18:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Lüthi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Master eEducation]]></category>
		<category><![CDATA[Didaktische Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Freies Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[instructional design]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[fühlt es sich komisch an, das Studium abzuschliessen. Die Masterarbeit gilt mit dem heutigen Tag als eingereicht. Was bleibt, ist unser Schreibprojekt, das kein Strohfeuer war. Ich staune über den ungebrochenen Eifer, mit dem die Kinder  nachgerade schuften und darüber, dass sie dabei nie klaghaft sind. Als ich Lollipop kürzlich mitteilte, das Redigieren seines Textes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">fühlt es sich komisch an, das Studium abzuschliessen. Die Masterarbeit gilt mit dem heutigen Tag als eingereicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Was bleibt, ist unser Schreibprojekt, das kein Strohfeuer war. Ich staune über den ungebrochenen Eifer, mit dem die Kinder  nachgerade schuften und darüber, dass sie dabei nie klaghaft sind. Als ich Lollipop kürzlich mitteilte, das Redigieren seines Textes hätte mich viel Zeit gekostet, meinte er schelmisch: Dann haben wir ja beide viel zu tun gehabt. So ist es, wobei bei diesem Schüler fast ausschliesslich die Zeichensetzung ein Thema war bzw. die Kommas nach der direkten Rede. Bei einer Textlänge von 16 A4-Seiten fordert mir diese Textkosmetik dann auch volitionale Strategien ab, für die mich aber die lustigen Inhalte und Schreibfortschritte der Kinder wieder entschädigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das neue Schuljahr überlege ich nun, ob und wie das Volitionale Designmodell, nach dem ich das Freie Schreiben weiterentwickelt habe, auch andere Bereiche anleiten könnte. Vielversprechend scheint mir das Angebot von Alternativen, der Einsatz volitionaler Strategien und durch deren Reflexion im Lerntagebuch die Orientierung an den Denkprozessen der SchülerInnen. Für die Gestaltung der Integrativen Förderung bleibt in Absprache mit der Heilpädagogin das anspruchsvolle Schreibsetting bestehen, was bedeutet, dass die jetzigen Dritt- und nächstjährigen ViertklässlerInnen ins Verfahren eingefuchst werden.</p>
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